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Home > Riesenschnauzer in Not > Portrait der Riesenschnauzer

Portrait der Riesenschnauzer

Das Ursprungsland des Riesenschnauzers ist Deutschland.
 
Typische Wesenszüge:
Gutartiger, ausgeglichener Charakter, unbestechliche Treue zum Herrn, hoch entwickelte Sinnesorgane, Klugheit, Ausbildungsfähigkeit, Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Witterung und Krankheiten. Er gilt alsFamilienhund, er ist treu, verspielt, kinderlieb, wachsam, intelligent sehr anhänglich und gutmütig, braucht  aber die Aufmerksamkeit in seiner Familie.
Verwendung und Einsatz:
Der Riesenschnauzer wird als Diensthund beim Zoll, im Polizei-, und Schutzdienst eingesetzt ist als Rauschgift- und Sprengstoffsuchhund tätig und für die Rettungshundearbeit wie auch als Blindenführhund. Er eignet sich außerdem bestens zum Begleit-, Sport- und Gebrauchshund und Familienhund. Wer sich für einen Riesenschnauzer interessiert, sollte ihm viel Bewegung und Beschäftigung bieten, ihm gleichzeitig jedoch auch seine Ruhepausen lassen. Besonders unnötige Härte, aber auch nicht vorhandene Konsequenz sind nicht zu unterschätzende Fehler bei der Erziehung. Nur mit liebevoller Konsequenz wird man bei ihm erfolgreich sein.
Äußeres:
Er hat nach dem Standart des FCI Gruppe 2 (Pinscher und Schnauzer - Molosser und Schweizer Sennenhunde; Sektion 1 Pinscher und Schnauzer mit Arbeitsprüfung; FCI - Standard Nr. 181) eine Widerristhöhe von 60 bis 70 cm und ein Gewicht von 35 – 47 kg, dies gilt für Hündinnen und Rüden gleichermaßen.
Gezüchtet wird der Riesenschnauzer in den Farben schwarz und pfeffersalz.
 

Fellpflege:
In der heutigen Zeit sind Pflegemaßnahmen unumgänglich. Wenn das feste Deckhaar eine bestimmte Länge erreicht hat, stirbt es ab, und das neue schiebt sich in gleicher Stärke nach. Dann beginnt das „Haaren“. Da es beim Riesenschnauzer  (Rauhaar) kein Wechsel vom dicken Winterfell zum leichteren Sommerfell gibt muss der Mensch nachhelfen und das alte, locker gewordene Oberhaar entfernen. Das erreicht man durch das Trimmen (Englisch: zurechtstutzen, saubermachen, in Ordnung bringen. in Bezug auf Hunde für das Auszupfen des alten Haares). Trimmen unterstützt und regt das Wachstum des neuen Haares an und verbessert die Qualität. Das Auszupfen hat den Vorteil, dass ein Rauhaarhund in zwei bis drei Stunden seinen juckenden Winterpelz los wird und sich rundherum wohl fühlt. Die noch verbleibende Unterwolle schützt genügend und bald wächst das neue Deckhaar nach. Durch Übertrimmen in regelmäßigen Abständen kann man das nachwachsende Deckhaar wochenlang in guter Verfassung halten, denn das neue Deckhaar darunter ist schon etwas nachgewachsen, so dass der Hund ständig ein frisches Haarkleid hat - mit verhältnismäßig geringem Aufwand. Jedoch muss auch ein so behandeltes Haar ganz herunter. Fassen Sie das Haar mit den besten Werkzeugen, die nichts verderben können, nämlich Daumen und Zeigefinger. Fassen sie kleine Haarbüschel an der Spitze und ziehen sie mit kurzem, energischem Ruck in Wuchsrichtung heraus, wobei Sie mit der anderen Hand die Haut davor etwas straffen. Beginnen Sie an einer Stelle und zupfen Sie von dort ausgehend systematisch alles alte Haar bis auf die Unterwolle aus.
Zusätzliche Trimmesser und Scheren braucht man für Kopf und Hals, empfindliche Stellen und die Pfoten in Ordnung zu halten und um das nachwachsende Deckhaar regelmäßig zu übertrimmen. Einfacher ist es ihn 2-3 mal im Jahr mit einer Schermaschiene zu scheren, doch je nach Haartyp kann die Haarqualität leiden. Auch wichtig ist es für Riesenschnauzer mit viel Unterwolle diese regelmäßig zu entfernen, so das Luft an die Haut kommen kann. Dies erreicht man je nach dem wie viele Unterwolle der Hund hat, durch regelmäßiges Kämmen, Bürsten und Trimmen.
Falls Sie Fragen haben helfen wir Ihnen gerne weiter, nehmen Sie mit uns Kontakt auf!
Quelle:
 riesenschnauzerzuechter.de