BKB Dogwear
Im B+K Dogwear Shop findest Du liebevoll hergestellte Dinge für Hund und Halterin

Sie möchten uns eine
Spende zukommen lassen?
Nutzen Sie diesen Spendenbutton!


Danke für Ihre Spende!
Auch jede noch so
kleine Spende hilft uns
den Hunden in Not
helfen zu können!


Danke an alle Spender!




banner
Home > Meine neue Familie erzählt von mir ... > Meine Familie erzählt von mir Grafit - nun heiße ich Pepper

Meine Familie erzählt von mir Grafit - nun heiße ich Pepper




Grafit (heißt nun Pepper) seine Geschichte:

Am 06.10.2013 erreichte uns ein Hilferuf aus Ungarn.
Grafit wurde an einen Baum angekettet gefunden (siehe Foto) er landete in einer kleinen Landtötung mit 11 Kennels die schon doppelt belegt waren täglich kamen neue Fundhunde, es blieb wenig Zeit.

Wir brachten ihn in Sicherheit, am 07.11.2013 kam Grafit zu uns, seine neue Familie erzählt....















Meine Familie erzählt von mir.....

Pepper (ehemals Grafit) kam am 07.11.2013 zu uns, er sollte eigentlich nur zur Pflege bei uns sein.
Er war eine riesen Überraschung für meine Tochter Rebecca, da wir unseren Riesen am 4.11.2013 leider über die RBB gehen lassen mussten.
Rebecca verstand sich auf anhieb mit Pepper, es war sozusagen Liebe auf den ersten Blick.
Pepper war auch kein bisschen ängstlich ihr gegenüber, sondern forderte gleich seine Schmuseeinheiten von ihr ein.
Rebecca hat einen ganz besonderen Draht zu Tieren finde ich. Das hat der kleine Pepper wohl gleich gemerkt.
Von Tag zu Tag taute der kleine Pepper mehr auf, er fing an zu spielen und toben. Er lernt wirklich sehr schnell. Rebecca geht seit dem zweiten Tag täglich mit ihm Gassi,  bringt ihm ab und zu auch ein bisschen Blödsinn bei. Aber zum Großteil trainiert sie fleissig mit ihm beim Gassi gehen. Nach 3 Wochen haben wir uns dann entschieden, dass er ganz bei uns bleiben darf, da er sich so sehr an uns gewöhnt hatte und er uns mit seinem lieben Wesen und seinem Blick verzaubert hat. Rebecca ist neben mir zu seiner Bezugsperson geworden. Er tut einfach alles was sie zu ihm sagt. Ich nenn sie nur noch " die 2 Unzerrtrennlichen ". Sie haben sich einfach gefunden. Pepper ist der perfekte Familienhund für uns.
 
 
Aus der Sicht von Pepper:
 
Nach einer langen Fahrt von Ungarn nach Deutschland kam ich am 7.11.2013 in Osterberg bei meiner Pflegefamilie an. Als erstes habe ich meinen Pflegepapa gesehen, dann kam mittags auf einmal noch jemand hinzu. Ein kleines Mädchen. Prima, dachte ich mir, jemand zu spielen und knuddeln. Das tat das kleine Mädchen ( das alle Rebecca nennen) dann auch mit mir. UUUiiii hat das Spaß gemacht, so schön und lieb wurde ich von ihr durchgeknuddelt. Mein Pflegepapa hat dann gesagt, dass noch jemand in der Familie fehlt, den ich am nächsten Tag erst kennenlernen würde.  Rebecca und mein Pflegepapa haben mir dann schon ein paar Komandos bei gebracht, ich lernte das hinsitzen auf komando. Man gab es da leckere Sachen zu essen wenn ich es gemacht habe. Die erste Nacht war ganz ok, mir ist nur ein kleines Unglück passiert ( ich hab ein Häufchen gemacht ). Dann kam der Moment als meine Pflegemama kam. Von der wurde ich auch gleich durchgeknuddelt.... das gefällt mir... So vergingen die Tage, und ich fühlte mich wie im Paradies, es gab regelmäßig leckere Sachen zu essen, immer frisches Wasser und gaaannnnz viele Kuscheleinheiten ( auch in Rebeccas Bett und aufs Sofa darf ich ). Zu Rebecca habe ich eine richtig innige Beziehung aufgebaut, sie geht jeden Tag nach der Schule mit mir raus, und sie trainiert dabei auch mit mir. Rebecca hat eine ganz besondere Art an sich, die uns Tieren gefällt.
Nach 3 Wochen sagten meine Pflegeeltern auf einmal dann, dass ich für immer in meinem Paradies bei ihnen bleiben dürfte.... da hab ich mich aber gefreut, das könnt ihr mir glauben.
Seit dem strenge ich mich noch mehr an (nicht das sie es sich nochmals anders überlegen). Aber das glaube ich eigentlich nicht, da ich sie mit meinem Blick irgendwie verzaubert habe.
Ich fühle mich in meiner Familie pudelwohl ( obwohl ich ein Schnauzer-Mix bin ), bin froh und  unendlich dankbar hier mein neues zu Hause gefunden zu haben.